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Die beste Woche deines Lebens

Wir haben uns lange überlegt, wie wir noch mehr aus dem ganzen Wissen und den Vorhaben die wir erlebt und umgesetzt haben für euch machen können. Und nun ist es soweit: die BIG YOUR LIFE WEEK! Die beste Woche deines Lebens!

Datum: 20. – 27. Oktober 2018 in GANDIA VALENCIA

Warum das?

Basierend auf dem Buch von BIG YOUR LIFE und unseren Coaches wirst Du eine Woche lang an deinem Leben, deinen Träumen und alles was du schon immer anders machen wolltest arbeiten – und das nachhaltig – denn wir verpflichten uns gegenseitig!

Wer ist dabei?

Wir haben 6 Coaches gefunden, jeder und jede Hands-On, Macherfrauen und Macherfrauen. Sie wissen es aus eigener Erfahrung und haben sich weitergebildet. Wir werden uns austauschen, voneinander lernen und profitieren und vor allem wollen wir alle eines: Dass du einen RIESEN Schritt weiterkommst und das über die BIG YOUR LIFE WEEK hinaus!

Unsere Coaches

Giovanni Rotondaro – WebsiteLinkedin

Roger Basler – WebsiteLinkedin

Dennis Fröhlich – WebsiteLinkedin

Nicole Horstmann – Xing

Was erwartet dich?

Was kostet das Ganze?

Preis: CHF 3’490.- / EUR 3’025.- / und bis 31.7.2018 nur CHF 2’990.- / EUR 2’560.-

Wir garantieren dir, dass du in einer Woche mehr erleben, erfahren und erreichen wirst, als andere in einem Jahr!

Du erhältst: Coaching zu Ernährung, Liebe und Familie, Sport, Finanzen, Marketing, Wünsche und Träume, Kommunikation und wie du deine
Gedanken positive verändern und deine Ziele erreichen kannst.

Wir organisieren für dich: Flug, Unterkunft, Programm, Essen usw

Ort: Valencia , Max 10 (Mind 6 TN), def. Anmeldschluss 1.Sept

Was ist dabei?

  • Hin-und Rückflug
  • Transfer zur Villa
  • Unterkunft & Verpflegung
  • Viel Best Practice
  • Socialising & Freundschaften
  • Ein Extra Buch BIG YOUR LIFE und ein voller Goodie Bag

Mehr Informationen?

Willst Du mehr Informationen oder sollen wir dich kontaktieren? Dann melde dich hier!

Parkinsons Gesetz

Cyril Northcote Parkinson untersuchte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Britische Verwaltung und kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass jede Aufgabe soviel Zeit braucht, wie man ihr gibt. Er fasste es mit folgenden Worten zusammen:

“Work expands so as to fill the time available for its completion”.

Bei uns Wissensarbeitern taucht ein Phänomen tatsächlich immer wieder auf: Existiert für eine Aufgabe ein Zeitfenster von 30 Tagen, werden diese auch komplett benötigt. Im Zweifelsfall passiert an 29,5 Tagen nichts, um dann für einen gestiegenen Stresslevel zu sorgen, weil alles in einem halben Tag fertig werden muss.

Arbeitszeit und Arbeitsoutput müssen demnach nicht zwingend etwas miteinander zu tun haben und bei einem zu großem Zeitrahmen neigen wir dazu, die Angelegenheit schleifen zu lassen und (was noch viel bedenklicher ist!) der Aufgabe zuviel Aufmerksamkeit zu widmen. Sei es, weil eigentlich unwesentliche Details zu akribisch betrachtet werden oder das gesamte Projekt mit übersteigertem Perfektionismus angegangen wird und dann tatsächlich die volle Zeitspanne in Anspruch nimmt.

Deshalb solltest du darauf achten, dass du Dich bei großzügigen Deadlines nicht in unwesentliche Aspekte verstricken lässt und dich – wegen der großzügigen Zeitvorgabe – nicht zu einem eventuell unnötigen “Meisterwerk” verleiten lässt. Hilfreich ist es, den Vorgang eigenständig kürzer zu terminieren. Entweder die Wiedervorlage zeitnah vor die gesetzte Frist legen oder das Projekt mit einer persönlichen Deadline versehen und erst für die Abgabe wieder hervor holen.

Lass also nicht zu, dass du Deine kostbare Arbeitszeit ansonsten unnötig verschenkst.

Fokus finden und Ziele haben

Du brauchst ein Tagesziel und musst hierfür die Prioritäten klar definieren. Setze Dir nicht mehr als 3 Aufgaben. Das ist eine realistische Vorgabe und das Erreichen dieser persönlichen Vorgaben motiviert. Es existieren drei Ansätze, die Dir bei der Zielfestlegung und dem notwendigen Fokus hierauf helfen:

Punkt 1: Die Not-To-Do-Liste

Wiederkehrende Faktoren, die dem Erreichen des definierten Tagesziels im Wege stehen, werden häufig unterschätzt. Verdeutliche Dir, dass beispielsweise soziale Netzwerke und Mails nicht permanent im Blickpunkt stehen müssen. Reguliere diese Zugriffe, um an deinem Tagesziel zu arbeiten! Diese Vorgehensweise wird Slow-E-Mail-Bewegung genannt und wer ihr konsequent folgt, öffnet seine Post nur noch zweimal täglich und hört auch die Mailbox nicht öfter ab.

Punkt 2: Getting Things Done

Elementare Aufgaben, die schnell erledigt werden können (wie kurze Bestätigungen per Mail) solltest Du niemals aufschieben. Erledige derartige Dinge grundsätzlich ohne Aufschub. Sie sind damit vom Tisch und werden Deine Aufmerksamkeit nicht erneut in Anspruch nehmen.

Punkt 3: Eisenhower-Prinzip

Nach dem Eisenhower-Prinzip werden sämtliche anstehenden Aufgaben im Bezug auf Dringlichkeit und Belang eingestuft. Daraus ergibt sich für Dich eine klare Zielsetzung und Entlastung, denn Dinge die weder wichtig, noch dringend sind, gehören sofort entsorgt. Entscheidend sind die Aufgaben, die dringend und wichtig sind. Das sind die Prioritäten für Deine Tagesziele!
Verbleiben nun noch Projekte die entweder

  • dringend, aber nicht wichtig
  • wichtig, aber nicht dringend

sind. Erstere nach Möglichkeit sofort delegieren. Die zweite Variante solltest Du terminieren und erst nach Erledigung der aktuell primär gesetzten Ziele in Angriff nehmen.

Doch Achtung: Diese Werkzeuge helfen Dir nur, wenn du Dich nicht in stundenlanger Sortierung ergehst und diese Arbeitsweise für Dich zur Selbstverständlichkeit geworden und entsprechend ohne eigenen großen Zeitaufwand erfolgt. Doch keine Sorge, Du kannst sie schnell verinnerlichen, wenn Du dir das Prinzip erst bewusst gemacht hast.

Gut in den Tag starten – mit Morgenroutinen

Wie man aus Medizin und Psychologie weiss, wirken Rituale stabilisierend. Sie können den Tag in verschiedene Phasen einteilen und geben Menschen Halt. Gerade bei viel Stress können eingeübte Routinen deshalb eine beruhigende Wirkung haben. Eine Morgenroutine kann so für einen Rahmen am Beginn des Tages sorgen. Mit ihr können Sie sich einen guten Start in den jeweiligen Tag verschaffen.

Beginnen Sie Ihren Tag mit einer angenehmen Morgenroutine

Es gibt ganz verschiedene Formen von Ritualen. Der wesentliche Punkt dabei aber ist ganz einfach. Er besteht darin, dass Sie sich erstens eine bestimmte Art von Übung oder angenehme Tätigkeit aussuchen. Diese Tätigkeit üben Sie zweitens zu einem festgelegten Zeitpunkt aus und geniessen das. Eine solche Morgenroutine kann sowohl in einer kleinen sportlichen Übung wie zum Beispiel auch im Genuss einer Tasse Espresso bestehen. Sie können zu einem festgelegten Zeitpunkt für ein paar Minuten in sich gehen oder draussen durch den Garten spazieren. Wichtig an der Morgenroutine ist, dass sie diese konsequent zum festgelegten Zeitpunkt durchführen. Sie sollten dabei sowohl die Tätigkeit genießen wie auch bewusst nachdenken. Wer sich zum Beispiel einen Kaffee oder Tee zubereitet, um in den Tag zu starten, kann sich dies ganz einfach vorstellen: Sowohl die Zubereitung wird bewusst erlebt und ausgekostet wie auch jeder Tropfen des Getränks voll und ganz wahrgenommen wird. Das stärkt den Menschen und bietet einen Rahmen, der in jeder Hinsicht angenehm ist. Bei der Durchführung der Morgenroutine können Sie über den anstehenden Tag nachgehen oder einfach nur genießen. In jedem Fall sollten Sie sich bewusst Zeit für ein solches Ritual nehmen. Gehen Sie in sich ohne dass man Sie dabei ablenkt.

Was ist die richtige Morgenroutine für Ihren Alltag?

Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Ritual sind, suchen Sie sich etwas aus, was Ihnen Freude bereitet. Der Kaffeeliebhaber beispielsweise freut sich bereits vor der Zubereitung auf den angenehmen Duft und kauft sich einen besonderen Kaffee ein. Der Spaziergänger empfindet möglicherweise die blühenden Pflanzen im Garten als besonders angenehm. Andere Menschen wissen, dass sie mit sportlichen Übungen ihren Geist aufwecken und auch etwas für ihren Körper tun. Suchen Sie sich unter den verschiedenen Ideen also eine aus, mit der Sie etwas Besonderes verbinden können. Sie sollten zudem darauf achten, dass es sich um eine Art von Ritual handelt, die Sie nach Möglichkeit nicht nur bei sich zu Hause ausüben können. Wer seine Morgenroutinen konsequent jeden Tag ausübt, lässt auch auf Reisen nicht davon ab. Wenn Sie sich also eine kleine Übung zulegen, die Sie auch auf Geschäftsreisen oder im Urlaub ausüben können, machen Sie sich das Leben leichter. Eine Morgenroutine kann Ihnen auch hierbei helfen, früh in den Tag zu starten und diesen effizient zu nutzen. Wer am Abend oder morgens im Bett weiß, dass ein Morgenritual wartet, beginnt den Tag schneller. Sie können das Morgenritual so auch als Unterstützung beim Aufstehen helfen. Viele Menschen, die ein Morgenritual konsequent nutzen, sind irgendwann gar nicht mehr auf die Hilfe eines Weckers angewiesen. Der Körper kann sich solche Tätigkeiten, die den Tag strukturieren, bewusst merken.

Wie ein Journal kreativitätssteigernd das Leben begleitet

Wie ein Journal kreativitätssteigernd das Leben begleitet

Der Tagesablauf vieler bekannter kreativer Persönlichkeiten zeichnet sich durch eine Gemeinsamkeit aus. Sie haben ein Journal oder Arbeitstagebuch geführt – und nicht wenige haben ihren Tag mit dem Führen dieses Buches begonnen. Aber wie nutzt man ein solches Journal am besten und welche Vorteile bringt es mit sich und wie können Sie es am besten führen?

Was kann ein Journal leisten?

Der Dichter Bertolt Brecht ist nur ein berühmtes Beispiel eines Künstlers, der ein Journal geführt hat – und dies erfolgreich über Jahre hinweg. Viele seiner Projekte wurden in den hier festgehaltenen Notizen begonnen. Aber auch Reflexionen über das alltägliche Leben finden sich in den Blättern dieser Hefte. Für Brecht waren die Hefte der Ort, an dem er neue Ideen kurz festhielt aber sich auch Notizen über zündende Gedanken machte, die im Gespräch mit anderen Personen entstanden waren. Das Schreiben des Journals war so nie ein Schreiben eines einsamen Kopfes, sondern immer auch die Auseinandersetzung mit den Überlegungen, die im Gespräch auf der Arbeit und ganz privat, mit Freunden wie auch in der Auseinandersetzung mit Gegnern Brechts entstanden sind. Brechts Schreibarbeit hatte so gesehen einen dialogischen Charakter wie auch einen reflexiven Aspekt. Denn das Journal zielte immer auf die Reflexion der eigenen Arbeit Brechts ab. Sie kann ganz gezielt genutzt werden, um die eigene Persönlichkeitsentwicklung oder wichtige Entscheidungen im Leben zu reflektieren und gezielt abzuwägen.

Wie führt man das Dokument am besten?

Am besten führen Sie ein Journal morgens und beginnt mit ihm den Tag. In diesem Fall kann es einem helfen, die verschiedenen Dinge im Blick zu behalten, die jeweils anstehen. Aber es hilft einem auch in einem anderen wichtigen Punkt. Wer sich vornimmt, gezielt einen positiven Aspekt am jeweiligen Tag zu finden, wird positiv in das Leben starten. Nehmen Sie sich ganz einfach eine wesentliche Sache heraus, auf die Sie sich an diesem Tag ganz besonders freuen. Sie kann als Belohnung für erledigte Arbeitsschritte genutzt werden und so für Motivation sorgen, die über den ganzen Tag hinweg hilft. Mitunter lassen sich die Sachen, auf die man sich freut, auch gezielt mit mühseliger Arbeit verbinden. Wenn Sie im Journal reflektieren, was Sie in den vergangenen Tagen bereits erreicht und hinter sich gebracht haben, wird Sie das zusätzlich bestärken. Eine wesentliche Aufgabe eines Journals besteht auch darin, dass Sie sich Ihre eigene Entwicklung bewusst vor Augen halten. Viele Menschen haben nur im Blick, was noch alles erledigt werden muss und vergessen dabei ganz jene Sachen, die bereits von ihnen erledigt wurden. Ein Journal hilft dabei, diese Produktivität im Blick zu behalten und hat noch einen Vorteil: Wenn es richtig geführt wird, vernetzt es die einzelnen Schritte auf grosse Ziele hin. Fragen Sie sich also beim Schreiben am Morgen ganz bewusst: Was habe ich alles bereits erledigt und was motiviert mich aktuell besonders? Wie kann ich diese Motivation gezielt nutzen? Und wie lassen sich die einzelnen Schritte im Journal auf grosse Ziele bewusst hin orientieren? Wenn Sie Ihr Journal auf diese Weise führen wird es für einen guten Start in den Tag sorgen.

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